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Lieber eine hohe oder eine niedrige Decke in der Küche?

An die Küchendecke wird oft kaum ein Gedanke verschwendet. Dabei kann die richtige Deckengestaltung ein ganzes Raumklima verändern. Genau wie eine hohe Decke sorgt auch eine niedrige Decke immer für einen bestimmten ersten Eindruck. Aber was ist nun am besten, falls man die Wahl hat – hoch oder niedrig?

In diesem Blog stellen wir Dir die Vor- und Nachteile beider Varianten vor. So kannst Du die beste Variante für Deine Küche finden.

Eine hohe Decke in der Küche

Eine hohe Decke steht für "teuer", und bis heute haben hohe Räume etwas Hochherrschaftliches. So viel Headspace in der Küche ist ja gut und schön, aber gibt es auch eine "Downside"? Fangen wir mal mit dem Positiven an.

Die Vorteile

Der offensichtlichste Vorteil einer hohen Decke in der Küche: mehr Kubikmeter und mehr Platz nach oben. Das ist an sich schon positiv für das Feeling, hat aber natürlich auch noch ganz praktische Vorteile. Der Platz kann beispielsweise dazu genutzt werden, besonders hohe Hängeschränke oder auch einen großen, freistehenden alten Küchenschrank im Vintage-Stil unterzubringen.

Der zweite Vorteil ist die luxuriöse Ausstrahlung. Verlass Dich drauf: Von Deinen Gästen wirst Du jede Menge Ah's und Oh's bekommen. Diesen Eindruck von Luxus kannst Du mit auffälliger Beleuchtung noch verstärken. Denk dabei an Pendelleuchten im Industrie-Look oder eine maßgefertigte Beleuchtung wie auf dem Foto hier oben. Eine hohe Decke gibt Dir freie Hand bei der Gestaltung.

Die Nachteile

Luxus hat natürlich seinen Preis. Ob Deine Altbauräume nun sowieso hoch sind, oder ob Du in Deinem Neubau extra hohe Decken realisieren willst: Billig wird es nicht. Das fängt an bei den Heizkosten. Ein höherer Raum ist nun mal schwerer zu heizen.

Ein anderer Nachteil einer hohen Küchendecke: Die Pflege ist eindeutig aufwändiger. Je höher die Decke, desto größer der Aufwand, wenn Du mal eben ein paar Spritzer wegwischen willst. In der Küche kann schließlich immer mal die Tomatensoße machen, was sie will, oder der Deckel vom Mixer sitzt nicht fest genug ...

Eine niedrige Decke in der Küche

Bedrückend niedrige Decken findet man zum Glück kaum noch. Laut deutschem Baugesetz müssen die Decken in Wohnräumen mindestens 2,30 Meter hoch sein. Besonders hoch ist das nicht ... In richtig alten Häusern, in denen diese Mindesthöhe natürlich keine Anwendung fand, kann es aber noch deutlich bedrückender zugehen. Wie auch bei hohen Decken gibt es bei niedrigen Decken Vor- und Nachteile.

Die Vorteile

Eine niedrige Decke gibt einer Küche einen gemütlichen Touch. Man arbeitet oder sitzt nah bei einander, und der leckere Duft von Gebrutzeltem sorgt schnell für freundliche Topfgucker mit großem Appetit. Geselligkeit garantiert!

Auch nicht zu verachten: Niedrige Decken sind mitunter ein ausschlaggebender Faktor für den Preis von Wohnraum. Wohnungen und Häuser mit niedrigen Decken fallen nämlich im Allgemeinen in ein niedrigeres Preissegment. Nicht zuletzt sind die Heizkosten deutlich günstiger. Und wer weiß? Vielleicht kann die Heizung in einer niedrigen Küche, in der mit Gas gekocht wird, ganz aus bleiben?


Wenn Du eine hohe Decke hast, kannst Du diese natürlich auch abhängen lassen und dann die Vorteile einer niedrigeren Decke auskosten. Das bringt extra Vorteile. Wie das? Ganz einfach! In eine Zwischen- bzw. Spanndecke von Plameco kannst Du beispielsweise auch Beleuchtung integrieren. Oder wie wäre es, wenn der Dunstabzug im Deckenaufbau verschwinden könnte? Einfach ideal!

Die Nachteile

Der große Nachteil einer niedrigen Küchendecke ist natürlich, dass sie die Stimmung dämpfen kann, besonders dann, wenn Du überdurchschnittlich groß bist. Denn wer hat schon Lust auf das Gefühl, ständig den Kopf einziehen zu müssen? Zum Glück gibt es optische Tricks, die Decke höher erscheinen zu lassen,  beispielsweise durch einen helleren Anstrich als bei den Wänden.

Eine Küche mit niedriger Decke bietet naturgemäß auch weniger Platz für große Fenster. Weniger Licht in der Küche ist aber in keinem Falle wünschenswert. Darum ist die richtige Beleuchtung in einer Küche mit niedriger Decke besonders wichtig.

Eine Küchendecke von Plameco

Jede Deckenhöhe hat also ihre Vor- und Nachteile. Letztendlich ist es an Dir, diese gegeneinander abzuwägen. Wie hoch Deine momentane Deckenhöhe auch ausfällt: Eine Spanndecke von Plameco ist immer eine gute Idee.

Eine Spanndecke in der Küche bietet viele extra Vorteile. So sind Plameco-Decken leicht zu reinigen und bieten viele Optionen für die Integration von Beleuchtung und Dunstabzügen. Ein Plameco-Fachmann hilft Dir gern dabei, die perfekte Decke mit den optimalen Einbauten für Deine Küche zu finden.

Neugierig, was wir in Deiner Küche für Dich tun können? Schau Dich dann in unserer kostenlosen Broschüre um. Oder vereinbare einen Termin für eine telefonische oder Online-Beratung.

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